Was ist eine Metallografie?

Mikroskopische Verfahren gibt es in vielen beruflichen Alltag zuhauf. Da verwundert es wahrscheinlich niemanden, dass auch im Bereich der Metallverarbeitung und im Allgemeinen beim Arbeiten mit Metall eine mikroskopische Vorgehensweise keine Seltenheit darstellt. Genauer handelt es sich natürlich um die sogenannte Metallografie, die letzten Endes die Beschaffenheit von Metall genauer ermöglicht und das mittels eines Mikroskop. Dieses Verfahren ist die Grafie von Metall und in vielen beruflichen Gegebenheiten allgegenwertig. Gerade auch beim Schleifen sowie Polieren ist das Verfahren allgegenwertig, um die Beschaffenheit des Metalls zu prüfen und die damit verbundene Qualität, ehe die Arbeiten an dem Metall stattfinden.

Die Metallografie gehört bei Arbeiten mit Metall dazu

Gerade bei der Polierung und dem Schleifen von Metall ist es keine Seltenheit, dass die Metallografie zum Einsatz kommt. So können Betroffene schnell feststellen, um welche Materialien es sich handelt, wie man diese behandeln kann und behandeln sollte, um so Schäden an Metall zu vermeiden. Hinzu kommt, dass eine genaue Spezifizierung des Metalls ermöglicht werden kann, was natürlich auch für die Metallografie spricht und ihren Einsatz nochmals untermauert. Die Untersuchung erfolgt bei einer kleinen Größe unter einem Mikroskop, damit sich Prüfer ein genaues Bild von dem jeweiligen Stück Metall machen können. So können auch etwaige Gefüge, Schäden & Co am Metall sofort festgestellt werden, was natürlich für die Qualitätssicherung wichtig ist. Was das bloße Auge oftmals nicht erkennt, ist mit dem Verfahren der Metallografie ersichtlich.

Mit der Metallografie kann Metall genauer geprüft werden

Unter einem Mikroskop lässt sich Metall natürlich wesentlich feiner prüfen. So erkennen Profis direkt, welche Zusammensetzung hier im Metall herrscht, wie die Beschaffenheit ist, ob Schäden vorhanden sind und mehr. Das ist der Grund, wieso immer mehr Profis zur Metallografie greifen und gerade in der Metallbranche sind diese Feinheiten allgegenwertig, um mehr Qualität beim Material gewinnen zu können, die Behandlung des Metalls zu ermöglichen und das natürlich sorgfältig und qualitätssteigernd. Sowohl beim Polieren, Schleifen, Ätzen und allgemeinen kontrollieren des Metalls ist die Metallografie von Wichtigkeit und wird genutzt. In Metallbranchen gehört diese Handhabung unter einem Mikroskop einfach dazu und ist nichts neuartiges. Doch trotzdem gibt es viele, die gar nicht wussten, was eine Metallografie ist.

Die Metallografie ist ein wichtiger Bestandteil vieler Berufe, die mit Metall regelmäßig in Berührung kommen. Aus diesem Anlass lohnte es sich umso mehr, hier einmal aufzuführen, wo genau oder was es überhaupt bedeutet, eine Metallografievorzunehmen. Sie ist in Berufen mit Metall meist klassisch, um Qualität und das genaue Material bestimmen zu können sowie etliche Feinheiten wie Polieren, Schleifen und Ätzen vornehmen zu können.

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Die klassischen Methoden zur Dichtheitsprüfung

DichtheitsprüfungHinsichtlich der Dichtheitsprüfung wird zum Nachweis der Dichtheit zwischen dem Vakuum-Verfahren und dem Überdruck-Verfahren unterschieden und es erfolgt eine Einteilung der Prüfverfahren entsprechend deren Empfindlichkeit. Die Dichtheitsprüfung zählt zu den zerstörungsfreien Prüfmethoden und wird in großem Maßstab zum Nachweis der Dichtheit von Prüfling sowie auch zur Ortung von Leckagen eingesetzt. Entsprechend des jeweiligen Anwendungsfalls, den Anforderungen, und Rahmenbedingungen muss stets geprüft werden, welches Prüfverfahren eingesetzt werden muss.

Zu den klassischen Einsatzgebieten der Prüfverfahren entsprechend der DIN EN 1779-Norm zählen die Dichtheitsprüfung an installierten Systemen, wie u.a. an Speichern, an Rohrleitungen, an Vakuumanlagen, in Bezug auf Verpackungen oder auch Kühlanlagen, sowie die Dichtheitsprüfung an Systemen von Serienproduktionen, wie u.a. Heizanlagen, Kraftstofffiltern, Gaszählern oder Bremsleitungen. Die am häufigsten angewendete Methode zur Dichtheitsprüfung innerhalb von Serienproduktionen ist die sogenannte Werker-Wasserbadprüfung, wobei das zu prüfende Element abgedichtet, mit Druck beaufschlagt und in ein Wasserbecken gegeben wird. Im Falle eines Lecks kommt es bei dieser Dichtheitsprüfung zu einer Luftblasenbildung, die vom Prüfer detektiert werden und bei der das Leck gleichzeitig lokalisiert wird. Allerdings ist die Methode subjektiv, da die Entscheidung über dicht oder undicht von einer Person gefällt wird. Trotz ihrer Vorteile wird diese Methode aus diesem Grund in der industriellen Fertigung immer weniger durchgeführt.

Die Differenzdruck-Prüfung

Eine weitere Dichtheitsprüfung besteht in der Differenzdruck-Prüfung, bei welcher ein Referenzelement oder ein Referenzvolumen mit Druck beaufschlagt wird. Nach kurzer Beruhigungszeit wird die Komponente von der Druckluftversorgung getrennt und nach weiterer Messzeit wird die Druckdifferenz zwischen Prüfelement und Referenzteil gemessen. Die Differenzdruck-Prüfung zählt zu den günstigsten Methoden der Dichtheitsprüfverfahren und ist nicht mit der einfacheren Druckdifferenz-Prüfung zu verwechseln, bei welchem keine Vergleichsmessung auf ein Referenzelement durchgeführt wird. Bei der Differenzdruck-Prüfung handelt es sich um ein indirektes Verfahren, da nicht die Stoffmenge aus der Leckage detektiert wird, sondern die hervorgerufene Veränderung des Drucks.

Einfache Heliumverfahren – Vakuumverfahren

Im einfachsten Fall wird das zu prüfende Element an das Lecksuchgerät angeschlossen, wodurch ein Unterdruck erzeugt wird. Durch das entstehende Druckgefälle wird ein Gasstrom vom Umgebungsdruck in das Innere des zu prüfenden Elementes zum Nachweisgerät erzeugt. Beim Vakuumverfahren bläst der Nutzer Helium an die potentiellen Leckstellen und kann die Leckagen somit orten. In einer weiteren Variante des Verfahrens wird die zu prüfende Komponente evakuiert und das Gas in eine Glocke eingelassen, die die Komponente ummantelt. Dieses Verfahren erlaubt eine schnelle Aussage über die Existenz von Leckagen, wodurch diese Variante sich als Methode der hinsichtlich von automatisierten Prüfverfahren besonders eignet.

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